Freitag, 23. August 2013

Ich bin, was ich bin

Ich bin kein Dichter,
poetisch reden kann ich nicht,
ich sag einfach wie mir zu mut ist.
was mich bewegt das lass ich raus
Ich bin auch kein Maler
der mit Farben Schatten wirft und Licht
bis sein Bild wirklich gut ist,
ich mal nur meine Hoffnung mit Träumen aus,
ich bin kein Schauspieler
ich kann mich nicht verstellen
mir sieht man immer gleich an wie es aussieht in mir drin
und so kann ich nur hoffen
dass mich jeder einfach so nimmt
wie ich bin
Refrain:
ich bin Dur und ich bin Moll
ich bin Akkord und ich bin Melodie
jeder Ton ein Wort von mir ein Klang ein Satz mit dem ich sage was ich fühle
ich bin Takt und Pause Resonanz und Harmonie ich bin forte und piano Tanz und Fantasie
ich bin, ich bin Musik
ohne sie wär mein Leben ein Irrtum
ich bin kein Philosoph mir fällt meistens nur Unsinn ein
gibt es irgendwo was zu lachen
ich bin auf jeden Fall dabei
ich bin kein Vorbild nicht immer gesittet und selten sehr fein
oft packt mich die Lust eine Dummheit zu machen
mich langweilt das übliche Einerlei
mein Herz will
manchmal zerspringen
vor Sehnsucht nach Freiheit und Glanz
ich will mehr ich will weiter und weiß so oft gar nicht wohin
manchmal kann ich mich selbst nicht verstehn
doch ich hoff dass man mich so liebt wie ich bin




Mozart!-das Musical

1 Kommentare:

Jessica Cangiano hat gesagt…

How very, wonderfully lovely. I can relate to so many of these sentiment and emotions...wanting more and more, but not where to find it, really jumps out at me. I felt that way regarding some elements of my life for a long time once I finished school. I would wake up, quite literally, some days and almost be struck with panic because I felt like I wanted more out of my life, but didn't no where or how to find it. Over time, I did however, and my blog itself was a substantial help there, but I think that as a creative, adventurous spirit, I'll always want and keep looking for more way to enrich my life.

Beautiful post, honey, thank you.

♥ Jessica

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